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So klingt die Revolution "Superhuman Music" in der Tschaikowski- Konzerthalle Moskau Düsseldorf - Moskau, 14. Dezember 2017 Ein    Konzertprojekt    anlässlich    der    25-jährigen    Städtepartnerschaft    von Düsseldorf    und    Moskau    bringt    im    Jubiläumsjahr    der    Oktoberrevolution deutsche     Symphoniker     mit     dem     russischen     "Persimfans"-Orchester zusammen.   Das   Besondere:   Die   Musikerinnen   und   Musiker   kommen   ganz ohne   Dirigent   aus.   Nur   mit   den   Augen   und   im   Kreis   sitzend,   verständigen sie sich und geben ihrem Spiel dadurch eine enorme Intensität. In    zwei    spektakulären    Kon- zerten     spielte     das     dirigen- tenfreie    "Persimfans"-Orches- ter      gemeinsam      mit      den Düsseldorfer       Symphonikern im    Oktober    in    der    Tonhalle Düsseldorf.   Am   14.   Dezember findet    der    Gegenbesuch    der Düsseldorfer    Symphoniker    in der    Moskauer    Tschaikowski- Konzerthalle    statt.    Das    Kon- zert    am    Donnerstagabend    in Moskau     vereint     die     Höhe- punkte der beiden Düsseldorfer Aufführungen. Die   gemeinschaftlichen   Konzerte   von   "Persimfans"   und   deutschen   Symphonikern, die   sich   musikalisch   der   russischen   Revolution   vor   100   Jahren   widmen,   sind   ein Projekt    der    Tonhalle    Düsseldorf    in    Zusammenarbeit    mit    dem    Goethe-Institut Moskau.   Wichtige   Elemente   der   Konzerte   sind   eine   Reihe   von   Klanginstallationen und    musikalisch-theatralischen    Aktionen,    die    den    anarchischen    Geist    der    Zeit repräsentieren. Orchester ganz ohne Dirigent "Persimfans",   was   übersetzt   "erstes   symphonisches   Ensemble"   bedeutet,   wurde   im Februar   1922   in   Moskau   auf   Initiative   des   Geigenlehrers   Lew   Zeitlin   gegründet. Immerhin   zehn   Jahre   hat   das   Ensemble   "Persimfans"   bestanden.   Die   revolutionäre Idee:   herrschaftsfreies   Musizieren,   kollektiv   erarbeitete   Klänge.   1932   von   Stalin verboten,    löste    sich        das    Orchester    auf.    2008    wurde    es    vom    Pianisten    und Klangkünstler   Peter   Aidu,   dem   Enkel   eines   Mitbegründers   von   Ur-"Persimfans",   neu gegründet     -     ganz     im     Geiste     seines     historischen     Vorläufers.     Mit     enormem Probenaufwand   werden   Interpretationen   ohne   Dirigent   erarbeitet.   Allerdings   führen die    große    Verantwortung    jedes    einzelnen    Musikers    und    die    Notwendigkeit    von permanenter   Kommunikation   untereinander   zu   einzigartigen   Ergebnissen,   die   eine musikalische Brücke zu Theater und Performance schlagen.
© Tonhalle Düsseldorf / Susanne Diesner
© Tonhalle Düsseldorf / Susanne Diesner
07.12.2017
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